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Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Homepage und freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben!

Ständig halten wir für Sie gepflegte Fahrzeuge in reichhaltiger Auswahl für Sie bereit. Gerne laden wir Sie zu einer ausgiebigen Probefahrt ein! Service wird bei uns "GROSS" geschrieben.

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Gebrauchtwagengarantie

Ihr Fahrzeug soll funktionieren. Reparaturen können wir nicht verhindern. Aber wir können Ihnen gemäß unseren Bedingungen zusichern, dass diese innerhalb der Garantiezeit behoben werden.

Schon ein kleiner Stein kann sicherheitsrelevante Folgen haben. Dann nämlich, wenn er mit hoher Geschwindigkeit, häufig aufgewirbelt von einem vorausfahrenden Fahrzeug, auf die Frontscheibe eines Autos trifft. Dann spricht man von einem Steinschlag, der unbedingt von einer Werkstatt behandelt werden muss.

Nur die Kfz-Werkstatt sollte bei Steinschlägen eingreifen

Fliegt ein Steinchen gegen die Windschutzscheibe, entsteht meist nur ein kleiner Krater im Glas, durch den man beim Fahren – zunächst – nicht beeinträchtigt wird. Doch aus der anfangs minimal erscheinenden Schadstelle kann im ungünstigen Fall ein größerer Schaden entstehen: Dann wird aus dem kleinen Loch ein Riss in der Scheibe, der sich zunehmend vergrößern und schließlich sogar wie ein Ast verzweigen kann. Deshalb empfehlen Sicherheitsexperten, jeden Schaden an der Windschutzscheibe so schnell wie möglich durch eine Kfz-Werkstatt kontrollieren zu lassen. Das geschulte Personal kann beurteilen, ob sich die defekte Frontscheibe reparieren lässt oder ob sie ausgetauscht werden muss.
Jedes Jahr sind Autofahrer mehr als zwei Millionen Mal von Steinschlag betroffen, wie der TÜV-Süd ermittelte. Ein solcher Vorfall muss aber nicht gleich eine neue Frontscheibe notwendig machen. Denn wenn nur die äußere Schicht des Verbundglases in Mitleidenschaft gezogen ist, die Aufprallstelle des Steines nicht im Sichtfeld des Fahrers liegt und kleiner als fünf Millimeter ist, kann und darf die Scheibe repariert werden. Als Anhaltswert für den Sichtbereich des Fahrers kann die Fläche gelten, die von dem linken Scheibenwischer bearbeitet wird. Befindet sich die Einschlagstelle des Steins allerdings direkt in Augenhöhe des Fahrers und ist der Krater größer als etwa ein Daumennagel, führt kein Weg an einer neuen Scheibe vorbei.
Andernfalls kann ein Fachbetrieb die beschädigte Frontscheibe mittels Kunstharz wieder instand setzen. Keinesfalls sollte man jedoch mit einem der Reparaturkits, die für solche Fälle im Handel angeboten werden, selbst versuchen, die defekte Scheibe zu reparieren.

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von Goslar Institut
Bildquellen: © Kapa65, Pixabay (Header-Bild); fietzfotos, Pixabay (Fließtext-Bild)

Rund 40 000 Fahrzeugbrände und Schmorschäden werden in Deutschland pro Jahr registriert. Die meisten Brände entstehen durch technische Defekte während der Fahrt. Doch was sollte man tun, wie sollte ich als Autofahrer reagieren, wenn das Fahrzeug plötzlich in Brand gerät?

So sollten Autofahrer bei einem Autobrand reagieren

Dringen dunkle Rauchschwaden unter der Motorhaube hervor oder gelangen übelriechende Verbrennungsabgase in den Innenraum, sollte man nach einem Rat des ADAC vor allem eines tun: Ruhe bewahren. Wer stattdessen mit hektischen Fahrmanövern reagiert, riskiert zusätzlich zum Brand auch noch einen schweren Unfall. Besser ist es: Warnblinker einschalten und einen geeigneten Ort zum Anhalten suchen, Zündung und Gebläse ausschalten und die Motorhaube entriegeln. Bis sich ein kleines Feuer zu einem richtigen Brand gemausert hat, vergehen fünf bis zehn Minuten. Dass dabei das ganze Auto explodiert, wie man es häufig in Action-Filmen sieht, muss niemand befürchten. Genug Zeit also für die Insassen, das Fahrzeug zu verlassen.

Kommt man zu einem Unfall, wo ein anderes Fahrzeug in Brand geraten ist, sollte man als erstes die Unfallstelle mit Warnblinklicht und Warndreieck absichern. Dann Polizei und Rettungskräfte über die Nummer 110/112 herbeirufen. Die wichtigste Sorge gilt jedoch den Menschen, die sich möglicherweise noch im Fahrzeug befinden. Sie müssen unbedingt geborgen werden. Erst danach sollte man an Löschversuche denken. Stehen keine Feuerlöscher zur Verfügung, kann man versuchen, kleine Flammen mit einer Decke zu ersticken. Wirkungsvoller sind jedoch Pulverlöscher. Allerdings: Löscher mit einem oder zwei Kilo Pulver sind schon nach fünf bis zehn Sekunden leer. Deshalb gezielt löschen. Bei Motorbränden am besten die Haube entriegeln und einen Spalt weit öffnen, wenn sie noch nicht zu heiß ist. Nie ganz aufmachen, weil sonst Wind und Frischluft das Feuer erst recht anfachen. Das Pulver möglichst durch Spalten und Öffnungen in den Motorraum sprühen.

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von ADAC
Bildquellen: © FFBretzfeld, Pixabay (Header-Bild); ReinhardThrainer, Pixabay (Fließtext-Bild)